Lorbeeren dem, der sie verdient.

Der Fakultätspersonalrat (FPR) der Charité hat in der Vergangenheit viel geleistet.  Was hierzu zählt, sei im folgenden kurz zusammengefasst:

1. Der FPR hat minutiös auf die Einhaltung der Tarifverträge bei Einstellungen und Weiterbeschäftigungen, zB. bei der Eingruppierung, der Einstufung und der Vertragslaufzeit, geachtet. Das hatte bereits Wirkung. Zum Bespiel werden Forschungs-(M)TA jetzt überwiegend in die Entgeltstufe E9 eingruppiert, Study Nurses zumindest in die E8. Darüber hinaus hat der FPR einer stattlichen Zahl von Kolleginnen und Kollegen geholfen, die erfolgreich auf die Entfristung ihrer Arbeitsverträge klagten.
2. Der FPR prüft sehr genau alle Eingruppierungsänderungen – sowohl hinsichtlich der Entgeltgruppe als auch hinsichtlich des Datums. Es wurde mehrfach erfolgreich der Versuch des Arbeitgebers verhindert, rückwirkende Eingruppierungen nicht zu akzeptieren oder falsch zu datieren. Von diesen Bemühungen haben wiederholt Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung profitiert, denen geholfen wurde, als Angestellte in die Entgeltgruppen E6 bis E9 eingruppiert zu werden (zum Vergleich: Angestellte/Schreibkräfte werden üblicherweise in die Entgeltgruppe E3 oder E5 eingruppiert)
3. Der FPR hat sich von 2006 bis 2011 gegen die Benachteiligung von AVR- (Arbeitgebervertragsrichtlinie) Beschäftigten eingesetzt. Wir haben die Betroffenen bei der Geltendmachung der vollen Sonderzuwendung (Weihnachtsgeld) unterstützt, Termine mit Anwälten organisiert, und in unseren Blättern und am Schwarzen Brett umfassend über Gerichtsentscheidungen und Fristen informiert. Wer wollte, konnte auch dank unserer Arbeit die vollen Sonderzahlungen erhalten. Ganz analog verhält es sich derzeit bei den Ansprüchen auf die höchste Lebensaltersstufe.
4. Der FPR hat damit begonnen, den gesetzlichen Rechten des Personalrats bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und der Wahrung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Geltung zu verschaffen. Diese Rechte wurden vom Vorstand und der Fakultätsleitung bestritten.  Nach mehreren Gerichtsverfahren hat die Charité mit uns eine Dienstvereinbarung zur Arbeitsplatzgestaltung abgeschlossen, die erkennbar unsere Handschrift trägt.  Außerdem haben wir einen Zugang zum Schadstoffkataster der Charité durchgesetzt. Der Personalrat hat jetzt ungleich bessere Handlungsbedingungen als 2009.
5. Der FPR hat das Laborprojekt ins Wanken gebracht – gegen eine Koaliton aus Senat, Abgeordnetenhaus, Aufsichtsrat und Vorstand. Mit mehr Unterstützung von den Fachvertretern und im Fakultätsrat hätten wir das Projekt gekippt. Das Laborprojekt und der irrsinnige Personalabbau zeigen aber auch, wie wenig ein Personalrat in Strukturfragen ändern kann.
6. Der FPR hat seit 2006 in jedem Jahr zumindest 11,  oft umfangreiche Mitteilungsblätter veröffentlicht. Zu allen wichtigen Fragen werden Meldungen am Schwarzen Brett verfasst und bei Bedarf auch über die Presse weitergegeben. Gelegentlich schien der FPR die einzige öffentliche kritische Stimme innerhalb der Charité zu sein.

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Fakultätspersonalratswahlen an der Charité

Die Beschäftigten der Dienststelle „Fakultät“ der Charité (über 4000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Forschung und Lehre) sind aufgerufen, in der Zeit vom 20.-23. Februar 2012 einen neuen Fakultätspersonalrat zu wählen. Im Jahr 2012 kommen wichtige Entscheidungen und Veränderungen auf die Charité zu. Dazu zählt z.B. die zu erwartende Belastung durch die anstehende Hochhaussanierung. Auch die vollmundig angekündigte Bundesfinanzierung der Charité im Forschungsbereich über eine Kooperation mit dem Max-Dellbrück-Zentrum wirft viele Fragen auf. Gleichzeitig laufen die „Personalanpassungsmaßnahmen“ weiter, die eine erhebliche Belastung der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeuten. In dieser unruhigen Zeit brauchen die Beschäftigten der Charité starke Personalvertretungen, von denen eine, der Fakultätspersonalrat, durch vorgezogene Neuwahlen jetzt bestimmt werden muss.

Der Kern des alten Fakultätspersonalrats um Christoph Berndt tritt, verstärkt durch Vertreter von ProLeFo und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW BERLIN), erneut mit der Liste „Für unsere Charité“ zur Wahl an. Wir verdanken dem scheidenden Fakultätspersonalrat viel, der in unruhigen Zeiten mit viel Kampfgeist und Engagement den Leitungsgremien die Stirn geboten und vielen Beschäftigten der Charité bei der Vertretung ihrer individuellen Interessen beigestanden hat. ProLeFo und die GEW BERLIN unterstützen dieses starke Team und bitten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät, aktiv an einer personalfreundlicheren Charité mitzugestalten, indem Ihr die Liste „Für unsere Charité“ wählt. Neben der Urnenwahl wird auch Briefwahl möglich sein. Briefwahlunterlagen zur Fakultätspersonalratswahl 2012 können bis zum 17. Februar 2012 um 12.00 Uhr formlos

1. unter folgender E-Mail-Adresse beantragt werden:
[email protected]
2. per Fax angefordert werden unter der Nummer: 450 577 919
(Sekretariat des Fakultätspersonalrats)
3. schriftlich über die folgende Adresse angefordert werden:
Geschäftsstelle des Fakultätspersonalrats
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin

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Solidaritätsdemonstration für CFM-Streikende

Vertreter zahlreicher Gewerkschaften folgten dem Aufruf des CFM-Solidaritätskommittees und der Gewerkschaften ver.di/GKL/dbb am Samstag (19.11.2011) zu einer Solidaritätsdemonstration in Berlin-Mitte für die nun bereits seit 10 Wochen streikenden Mitarbeiter der Charité Facility Management GmbH (CFM) sowie der Alpenland-Pflegeheime, die ihren Streik allerdings in der letzten Woche ausgesetzt hatten. Auch Psychotherapeuten in der Ausbildung, die in den Kiniken sehr schlecht bis gar nicht entlohnt werden, Beschäftigte des ebenfalls unter zum Teil prekären Arbeitsbedingungen leidenden Berliner Ensembles, sowie Vertreter von Parteien aus dem linken Spektrum, FU-Studenten aus der Bildungsstreikbewegung und Occupy-Sympathisanten demonstrierten gemeinsam gegen die Gewinnmaximierung auf Kosten der zu Dumpinglöhnen beschäftigten Mitarbeiter, gegen die schlechten Arbeitsbedingungen und tariffreie Zonen.

Im Fall  der CFM wird den Mitarbeitern seit 2006 ein Tarifvertrag verweigert. Die unwürdigen Arbeitsbedingungen bei der CFM sind aber nicht nur von den Mitgesellschaftern der ausgegliederten Technikbetriebe der Charité, wie etwa der Dussmann-Gruppe, vor deren Kulturkaufhaus ein ausgiebiger Zwischenstopp des Demonstrationszuges eingelegt wurde, sondern insbesondere auch von dem Mehrheitsgesellschafter Charité  (51%) und damit dem Land Berlin zu verantworten.

Nach knapp 4 Stunden endete die Demonstration vor dem Lustgarten mit einer Abschlusskundgebung und der Hoffnung, dass der Arbeitgeber bald an den Verhandlungstisch zurückkehren und endlich substantielle Angebote unterbreiten möge.

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Streikrecht für Beamte?

Aufgrund mehrerer Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) gerät das „Streikverbot“ für Beamtinnen und Beamte in’s Wanken. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) klärt zu diesem Thema auf: Streikrecht_Beamte

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CFM-Streik

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ausgegliederten Technikbetriebe der Charité (Charité Facility Management GmbH; CFM) streiken für Mindestlöhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Die GEW Berlin hat zur Unterstützung eine Solidaritätsadresse veröffentlicht: Solidaritaetsadresse

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Offener Brief an Ver.di und den Vorstand der Charité

Offener Brief an Ver.di und den Vorstand der Charité

Mit diesem Schreiben möchten wir, Mitarbeiter_innen der Fakultät, unseren großen Unmut über Form und Ergebnisse der zwischen Ver.di und der Charité geführten Tarifverhandlungen und die damit verbundene eindeutige Benachteiligung der Fakultätsbeschäftigten kundtun.

Wir fordern folgende Nachbesserungen des Tarifergebnisses für die Beschäftigten der Fakultät:

  • Beschleunigung der Angleichungsschritte für die höheren Entgeltgruppen
  • Sofortige Einführung der Leistungsstufe  6 in den Entgeltgruppen 9 bis 15
  • Befristungsregeln in Anlehnung an den TV-Ärzte (Einstellungsvertrag auf Hausstellen: 2 Jahre, Verlängerungsvertrag auf Hausstellen 3 Jahre, Befristung bei Drittmittelverträgen entsprechend dem Bewilligungszeitraum)
  • Angleichung der Tabellenentgelte für wissenschaftliche Mitarbeiter an den TV-Ärzte (gleicher Lohn für gleiche Arbeit)
  • Wiedereinführung der Altersteilzeitregelungen
  • Einführung eines Sabbatical-Jahres
  • Anerkennung der tatsächlichen erbrachten Lehrleistungen
  • Transparenz bei der Verwendung von Fakultätsmitteln aus den Landeszuschüssen

Begründung:

Im Jahr 2006 fanden zum ersten Mal Tarifverhandlungen zwischen Ver.di und der Charité statt. Ver.di beanspruchte damals, wie auch heute, für den Klinikbereich und für die Fakultät zu verhandeln. Die Realität des 2007 abgeschlossenen Tarifvertrages machte bereits damals deutlich, dass die Belange der Fakultät nur sehr unzureichend berücksichtigt wurden!

Auf der Suche nach einer starken Vertretung für die Fakultätsbeschäftigten haben sich Mitarbeiter_innen aus den Bereichen Forschung und Lehre im Herbst 2010 in einer Betriebsgruppe der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) organisiert. Ziel war und ist es, aktiv an der Gestaltung eines neuen Tarifvertrags mitzuwirken, um die prekäre Situation der Fakultätsmitarbeiter_innen zu verbessern. Eine Beteiligung der GEW an den Tarifverhandlungen scheiterte jedoch am Widerstand der DGB-Gewerkschaft Ver.di.

Der Streik im Jahre 2011 wurde in der Öffentlichkeit allein als Streik des Pflege- und Versorgungspersonals dargestellt und wahrgenommen. Die Fakten sahen anders aus: Als Fakultätsmitarbeiter_innen haben wir uns – mit der Unterstützung der Studierenden! – mit Protesten und Arbeitsniederlegungen aktiv am Arbeitskampf beteiligt. Trotzdem stehen im neuen Tarifvertrag die Interessen der Fakultätsangehörigen erneut an letzter Stelle. Ver.di hat unseren solidarischen Einsatz ignoriert und unsere Bemühungen um verbesserte Tarif- und Arbeitsbedingungen für die an der Fakultät angestellten Wissenschaftler_innen und technischen Mitarbeiter_innen nicht unterstützt.

Wir sehen durchaus die hohe Belastung der Kolleg_inn_en in der Klinik und anerkennen ihren Verhandlungserfolg. Aber so sehr wir uns über die wesentlichen Verbesserungen für die Beschäftigten im Pflegebereich (z.B. Wechselschichtzulage, die Zulage beim Holen aus dem Frei, Nachtzuschlag) freuen, so wenig wollen wir eine fortgesetzte Benachteilung der Fakultätsbeschäftigten akzeptieren.

Schon die vereinbarten Erhöhungen von 150€/2011 und 50€/2012 bedeuten eine Ungleichbehandlung, die vor allem zu Lasten der Fakultät geht. Denn:

Eine Entgelterhöhung um 150€ zum 01.07.2011 bringt in  der

E5      Stufe 3         (1970 € Brutto): 7,6 % Steigerung

E9      Stufe 3         (2410 € Brutto): 6,2 % Steigerung

E13    Stufe 3         (3300 € Brutto): 4,5 % Steigerung.

Ab 2013 werden die hauptsächlich in der Fakultät vertretenen Entgeltgruppen verzögert angehoben und bleiben dabei auf Dauer unterhalb der analogen Entgelte im TV-Ärzte. Dieses nicht zu akzeptierende Ergebnis wurde dann auch gleich bis zum Jahr 2016 festgeschrieben. Zu diesem Zeitpunkt wird ein/eine Charité-Wissenschaftler/in, sofern er/sie überhaupt so lange beschäftigt ist, dann auf eine ganze Dekade mit Einkommensverlust zurückblicken können.

Wir, die in Lehre und Forschung tätigen Charité-Mitarbeiter_innen sind entscheidend am großen wissenschaftlichen Erfolg der Charité beteiligt. Die Charité ist die forschungsstärkste medizinische Fakultät in Deutschland und wirbt die meisten Drittmittel ein. Diese Spitzenposition zu halten ist nur mit uns möglich, den bisher immer hochmotivierten Mitarbeiter_inne_n der Fakultät.

Wir haben vor zwei Semestern den Modellstudiengang für Medizin mit eingeführt und unterrichten jetzt parallel in drei Medizinstudiengängen. Auch hier, insbesondere bei der Planung und Durchführung der neuen Veranstaltungen, wird ein Großteil der Arbeit von uns geleistet. Wir gehen zu den zahlreichen Modulplanungssitzungen, konzipieren dann unsere neuen Lehrveranstaltungen an unseren freien Wochenenden und rüsten die neuen Praktika aus. Ohne uns wird der Modellstudiengang nicht gelingen und kein Erfolg werden!

Deshalb fordern wir eine umgehende Nachverhandlung des Tarifabschlusses 2011 für die Arbeitnehmer_innen in der Fakultät unter Einbeziehung der GEW.

die GEW-Betriebsgruppe der Charité

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Ausserparlamentarischer Abend

Ausserparlamentarischer Abend an der Charité                                   30.05.2011

 

Gastgeber und eingeladene Besucher des traditionell einmal jährlich stattfindenden parlamentarischen Abends der Charité wurden in diesem Jahr bereits vor der Eingangstür zur Hörsaalruine mit erlesenen Köstlichkeiten überrascht. Der von Student_innen, Mitarbeiter_innen und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft ausgerichtete „ausserparlamentarische Abend“ wartete unter anderem mit dem auf dem freien Markt nur sehr schwer erhältlichen Prädikatssekt der Marke „Château Sparité“ auf, der alsbald in Strömen floss.

Unter den prominenten Gästen des ausserparlamentarischen Abends wurden unter anderem der Vorstandsvorsitzende der Charité, Prof. Einhäupl, die Dekanin Prof. Grüters-Kieslich, Wissenschaftssenator Zöllner, SPD-Landeschef Müller und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Berliner Grünen, Anja Schillhaneck, gesichtet.

Abgesehen vom leiblichen Wohl der Besucher kümmerten sich die Veranstalter des ausserparlamentarischen Abends mit großem Elan um die Verbreitung von Informationen über die mangelhaften Bedingungen in Lehre und Forschung. Insbesondere wurden dabei die Forderung nach mehr Transparenz bei der Verwendung von Fakultätsmitteln, die kritische Raumsituation in der Lehre, die Auslaufbedingungen für den Regelstudiengang und der unsinnige Personalabbau im Charité-Centrum 2, das für die vorklinische Ausbildung der Medizinstudenten zuständig ist, angesprochen und auf Posterwänden illustriert.

Unter idealen Bedingungen für eine Freiluftveranstaltung bei hochsommerähnlichen Temperaturen wurde in entspannter Atmosphäre diskutiert, ohne den offiziellen parlamentarischen Abend zu stören. War dies vielleicht die Geburt einer neuen Traditionsveranstaltung?

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Tarifverhandlungen und Streik

Für den Bereich der Lehre und Forschung hat die GEW für Mittwoch und Donnerstag (4./5.Mai 2011) dazu aufgerufen die Lehre zu bestreiken. Diesem Streik haben sich Studenten angeschlossen, da sie insbesondere die Forderungen zu einer Verbesserung der Lehre an der Fakultät unterstützen. Ver.di und die dbb Tarifunion haben bereits zu einem unbefristeten Streik an der Charité ab Montag dem 02.05.2011 aufgerufen haben, dem sich bereits weite Teile des Pflegebereiches angeschlossen haben. Die Ärzteinitiative an der Charité hat in einem Rundschreiben (s.Homepage Ärtzeinitiative) die Unterstützung der Streikaktionen erklärt.

Die GEW hat nach einem Beschluss der Streikversammlung ihre Streikaktionen auf Freitag, den 06.05.2011 ausgedehnt. In der kommenden Woche werden dann die Reaktionen des Vorstandes und des Dekanats auf diese Aktionen ausgewertet und der Stand der Tarifverhandlungen diskutiert.

Unabhängig davon möchte ProLefo die Bewegung und Diskussionen aus den Streikaktionen der GEW und der Studenten weitertragen, um jetzt mit vereinten Kräften eine nachhaltigen Prozess der Verbesserung der Lehre an der Charité anzustoßen.

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Offener Brief des Fakultätspersonalrates zum Personalabbau

“Personalanpassungsmaßnahme” ist der harmloser klingende Begriff für einen Stellenabbau. Diese Abbaumaßnahmen begründet der Vorstand mit den unzureichenden Haushaltsmitteln für das Personalbudget der Fakultät. Nicht nur aus sozialer, auch aus wirtschaftlicher Sicht ist der Sinn und die konkrete Abschätzung der Folgen dieses Personalabbaus in Frage zu stellen. Deshalb hat sich der Fakultätspersonalrat mit einem offenen Brief (http://www.charite.de/personalrat/fpr/index.php) an den Vorstand der Charité gewandt. Diesen Brief bitte unbedingt lesen!!!

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Campustour der Ärzteinitiative der Charité mit ProLeFo

Die Ärzteinitiative der Charité geht auf Campustour und ProLeFo geht mit! Das Thema “Die Zitrone ist ausgequetscht vs. Zielerreichung 2011″.

Bei dieser Gelegenheit könnte ihr auch die Kandidaten kennenlernen, die die Ärzteinitiative und ProLeFo in das Rennen um einen Sitz im Aufsichtsrat der Charité in das Rennen schicken.
Montag 04.04.2011 1800 Uhr – Hörsaal Medizinische Klinik CCM
Mittwoch 06.04.2011 – 1800 Uhr – Hörsaal West CBF
Donnerstag 07.04.2011 – 1800 Uhr – Hörsaal 6 CVK

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